WEBER + WEBER SARTORIA

WEBER + WEBER SARTORIA

Arthur Arbesser bei Fay, Georg Weissenbacher und sein Label Poan, der geniale Peter Pilotto, Marina Hoermanseder sowieso – erleben wir gerade eine neue Blüte österreichischer Designer auf internationalem Parkett? Und wenn ja, was haben wir von MMPR damit zu schaffen?

Wir haben zwei dieser „neuen Österreicher“ im Portfolio: Weber von Weber + Weber und Verdandy.

WEBER + WEBER SARTORIA

Christian Weber hat vor der Gründung seines eigenen Labels, gemeinsam mit seinem Partner Manuel Weber, jahrelang in den Modemetropolen dieser Welt gearbeitet. Als rechte Hand von Donatella Versace oder gemeinsam mit Andrea Bernholtz und Victoria Beckham… Stories en masse, die Ihnen Christian gerne erzählt. Was hat ihn bewogen, vom Glamourleben in Mailand und Los Angeles Abschied zu nehmen und ins heimatliche Vorarlberg zu ziehen? Dass Christian Weber das heimatliche Parkett dem internationalen vorzieht, ist seinem Bekenntnis zur „Slow Wear“ geschuldet. „Irgendwann muss man sich fragen, ob man diesen Zirkus noch 30 Jahre mehr mitmachen will“, sagt der geerdete Designer.

Natürlich ist er immer noch mittendrin: Seine hervorragenden Kontakte haben Weber + Weber schon früh eine Teilnahme an der Mailänder Fashion Week ermöglicht, unterstützt übrigens von der Vogue Italia. Der persönliche Austausch mit seinen italienischen Produzenten, die er teilweise noch aus Versace-Zeiten kennt, schätzt er sehr. Renommierte Showrooms in Deutschland, Italien und der Schweiz zeigen die Kollektion und das trägt Früchte: Weber + Weber hängt bei namhaften Modehandelskunden in Italien, Deutschland und der Schweiz. Vergangene Woche zeigte Weber + Weber seine Modelle auf der Vienna Fashion Week. Auch die Damenwelt kann sich bald freuen…

VERDANDY

Was kommt dabei heraus wenn ein gelernten Biotechnologe und ein Softwear-Entwickler gemeinsame Sache machen? Ganz klar, Mode! Richtig gehört, die beiden Österreicher laufen nämlich nicht nur auf den internationalen Laufstegen der Welt, sie führen auch seit 2015 ein eigenes Modelabel unter dem Namen Verdandy. Wie die perfekte Hose sitzen muss und worauf es bei einer richtig guten Denimjacke ankommt, wissen Martin Pichler und Manuel Rauner dank ihrer langjährigen Modelerfahrung ganz genau. Sie haben Denim-Jersey als Hauptmaterial für sich entdeckt, denn er bringt alle Vorzüge auf einen Nenner: Er vereint den kernigen Denim Look mit hochelastischem Tragekomfort von Jersey, zudem ist er super soft und formstabil. Zum Einsatz kommt der Stoff an sportiven Joggpants, klassischen 5-pocket Hosen und Jacken im Slim-Fit.

Und woher stammt der Name? Verdandy ist eine Ableitung von der nordischen Schicksalsgöttin „Verðandi“, sie spinnt die Schicksalsfäden der Menschen. Wie diese Fäden, so schimmern farblich abgesetzte Nähte an Saumkanten und Innenfutter an Modelle mit den klingenden Namen wie THOR, BALDER oder LOKI. Und weil es auch auf die inneren Werte ankommt, gilt bei Verdandy „Made in Europe“. So sind kurze Transportwege, die Produktion bei ausschließlich zertifizierten Produktionsstätten und eine regelmäßige persönliche Kontrolle der Standards in den Produktionsstätten gesichert. Schon bald gibt es eine elegante Erweiterung des Sortiments… 

MMPR

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