„Ordertage Mainhausen“ • Steuerungselemente wie Limitplanung für Zukunft unverzichtbar

„Ordertage Mainhausen“ • Steuerungselemente wie Limitplanung für Zukunft unverzichtbar

ASSIMA: Steuerungselemente wie Limitplanung für Zukunft unverzichtbar

Neuss/Mainhausen – Mit den Ordertagen Mainhausen wurde am 12. und 13. Januar 2018 die Herbst/Winter Saison 2018/19 eingeläutet, der Orderauftakt war trotz eines vorangegangenen, schwierigen Weihnachtsgeschäftes 2017 für die ASSIMA Verbundgruppe, Initiator und Ausrichter der Veranstaltung, äußerst zufriedenstellend. „Das Geschäft wird nicht einfacher, die Unsicherheit, was geordert werden soll, welche Produkte der Endverbraucher wirklich kauft, nimmt zu. Für eine erfolgreiche Zukunft sind Steuerungselemente, die unsere Mitglieder in ihrem Entscheidungsprozess unterstützen, unverzichtbar. Besonders effektiv ist hier die Limitplanung“, nennt Siegfried Despineux eine Maßnahme, die die Zentrale ihren Mitgliedern anbietet, um einen stabilen Bruttogewinn trotz weniger Umsatz zu garantieren.

Dass das Jahr 2017 kein einfaches war, da ist sich die Branche einig. Schwierige Zeiten sind für die Branche nichts Neues, aber die Elemente, dem entgegenzusteuern, sind heute ganz andere als noch vor wenigen Jahren. Dass der Zentralregulierungsumsatz der ASSIMISTEN zwar mit 1,9 Prozent unter Vorjahr liegt, sich aber im Vergleich zum Branchendurchschnitt nach wie vor positiv präsentiert, das ist unter anderem auf die zahlreichen Marketing-Maßnahmen, entwickelt und gesteuert von Angelika Knobloch, Marketing- und Einkaufsleitung ASSIMA, sowie Steuerungselemente wie der Limitplanung, die unter anderem Sicherheit beim Einkauf verleiht, zurückzuführen. „Viel mehr noch als früher gilt es heute, ganzheitlich zu denken und zu handeln. So greifen Limitplanung und Marketingkonzepte ineinander, Content für Social Media steuert Kaufentscheidungen und verbindet online und stationären Handel, der Endverbraucher wird auf unterschiedlichsten Kanälen mit derselben Botschaft angesprochen“, erklärt Angelika Knobloch warum sich die ASSIMA trotz schwieriger Zeiten gut behaupten kann. Dazu tragen auch die schnell drehenden Eigenmarken-Kollektionen mit ihrer guten Marge bei oder das inzwischen unverzichtbare Segment Reisegepäck, das im internen Ranking der ASSIMA eine Top-Platzierung einnimmt. Auch die frühen Liefertermine, die allerdings eine frühzeitige Order erfordern, sind tragende Säulen, wenn es darum geht, dem Endverbraucher zum richtigen Zeitpunkt aktuelle Trends zu präsentieren. Einer der Gründe, warum der frühe Termin der „Ordertage Mainhausen“ so wichtig ist. Zudem besteht hier die Möglichkeit, sich mit Kollegen auszutauschen, die abgelaufene Saison zu reflektieren und den frühzeitigen Dialog mit den Lieferanten zu suchen, um zum Beispiel das Jahr gemeinsam zu planen.

Neben dem Sofortprogramm der Eigenmarken-Kollektionen Handtasche, Business, Freizeit und Reisegepäck konnten sich die Mitglieder im ASSIMA internen Infotreff über den Status der aktuellen Projekte der Zentrale oder neue Aussteller in den allen Händlern zugänglichen Hallen sowie Marken, die exklusiv in der ASSIMA Halle präsentiert wurden, informieren. Die aktuellen ASSIMA PLUS Vereinbarungen wurden ebenso vorgestellt, wie die neu entwickelten Aktionen im Rahmen des 360 Grad Marketingkonzeptes oder die Neuerungen im Bereich Online. Unterstützend für die ersten Orders Herbst/Winter 2018/19 gab Lena Rüther, ASSIMA Einkauf Handtasche, einen Überblick über die wichtigsten Taschentrends der kommenden Wintersaison. Wie immer war der gemeinsame Abend mit Ausstellern und Händlern krönender Abschluss des ersten Messetages. Die nächste ASSIMA Messe, exklusiv für ASSIMISTEN, findet am 02. und 03. März statt, die nächsten „Ordertage Mainhausen“ am 11. und 12. Juli 2018, wie gewohnt auf dem anwr Campus in Mainhausen, mehr Informationen unter www.ordertage-mainhausen.com.

Anja Sziele PR
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