Marke und Fachhandel – für Knirps ein Partnerschaftskonzept

Marke und Fachhandel – für Knirps ein Partnerschaftskonzept

Die weltweit erfolgreiche Schirmmarke Knirps ist nicht nur bekannt für Qualität und hohe Quadratmeterumsätze auf kleiner Fläche, sondern vor allem auch für ihr Verständnis von partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Fachhandel. Bei Knirps setzt man nach wie vor auf Individualität und persönlichen Support. Etwas, was heute nicht mehr unbedingt üblich ist.

Früher war alles besser. Früher haben sich die Marken noch dafür interessiert, was der einzelne Händler für Anforderungen hat, welche Möglichkeiten seine Fläche bietet und welche Zielgruppe er bedient. Dieser Art der Zusammenarbeit trauern viele Händler nach und wünschen sich von den Marken mehr Verständnis und individuelle Konzepte. Die Bandbreite der Individualität reicht dabei von der Zusammenstellung geeigneter Sortimente für den jeweiligen Standort, abgestimmt auf das Markenportfolio, die Zielgruppe und auch den ortsansässigen Wettbewerber. Neben der Produktauswahl an sich spielt natürlich der POS eine wichtige Rolle. „Viele Lieferanten erwarten nicht nur, sondern fordern vom Fachhandel die Installation eines vorgegebenen Marken-Ladenbausystems. Dieses wiederum kann häufig ohne weitere Umbauten und Umstrukturierungen der Markenpräsentation gar nicht in das Fachgeschäft integriert werden. Teure Maßnahmen, die meist vom Händler alleine finanziert werden müssen“, nennt Hermann Würflingsdobler, Geschäftsführer doppler, nur einige der bekannten Probleme des Handels.

Bei Knirps springt man auf diesen Zug nicht auf, bei Knirps besinnt man sich auf die grundsätzliche Idee von Partnerschaft, nämlich eines Miteinanders. So gibt es zwar auch bei Knirps ein fertig konzipiertes Ladenbausystem, das unverändert vom Händler übernommen werden kann, die Kosten für die neue Einrichtung werden allerdings nie zu 100 Prozent auf den Händler abgewälzt. Bei dem Anspruch an eine individuelle Ladeneinrichtung wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht und bei Bedarf das passende Möbel entwickelt, die Realisierung soll für alle Beteiligten eine Win-win-Situation sein. Es ist auch nicht so, dass die Möglichkeit einer individuellen Ladeneinrichtung an utopische Umsätze gekoppelt ist, auch hier bleibt es fair.

Ebenso fair und partnerschaftlich geht es bei den Stückzahlen zu, die benötigt werden, um eine Bestellung auszulösen. Natürlich gilt für Neukunden eine Mindestabnahmemenge, nach der ersten Order können auch Einzelstücke nachbestellt werden. „Das ist eine Dienstleistung, mit der der Händler seinem Kunden Produkte zur Verfügung stellen kann, die er nicht im Sortiment führt, die der Kunde aber gesehen hat und bestellen möchte. Das macht den Händler entsprechend konkurrenzfähig, auch dem Internet gegenüber“, begründet Bernhard Lindner, Head of International Sales & Marketing Knirps, die Möglichkeit kleiner Orderlosgrößen.

Auch in Sachen Service setzt man bei Knirps, als Marke eingebunden in den starken Markenverbund der Muttergesellschaft doppler, auf Partnerschaft. Aber auch auf Schnelligkeit, wenn es zum Beispiel darum geht, einen Schirm zu reparieren oder auszutauschen. Grundsätzlich werden dem Unternehmen seitens des Handels sehr schnelle Reaktionszeiten zugesprochen, was die Zusammenarbeit ausgesprochen angenehm macht, bestätigt auch Ralf Maurer, Inhaber Leder Maurer. Auch ein Service: Großbanner oder Großflächenplakate werden auf Händlerwunsch regional ausgearbeitet, die individuelle Gestaltung von Werbemitteln gehört genauso dazu.

Ein weiteres Argument in der Waagschale der Partnerschaft ist die intensive und persönliche Betreuung durch den Außendienst, vor allem vor Ort beim Händler. Viele Marken setzen inzwischen auf rein digitale Orderprozesse oder gar eine automatische Nachorder, die mittels entsprechender Software beim Lieferanten ausgelöst wird. Das ist, so die einhellige Meinung im Knirps Team, durchaus sinnvoll für NOS Programme, wird aber einem modischen Anspruch an das Sortiment nicht unbedingt gerecht. Hier setzt man bei Knirps auf individuelle Beratung und auf einen Außendienst, der nicht nur das Sortiment des Händlers kennt, sondern auch die Struktur und Demographie des Standortes sowie die Sortimente des Wettbewerbs. „Dieses Wissen kann eine Software nicht besitzen, hier kommt die, unserer Meinung nach, unverzichtbare menschliche Komponente ins Spiel. Eine Komponente, auf die wir auch in Zukunft setzen werden“, erklärt Bernhard Lindner.

Die Marke Knirps ist die weltweit bekannteste Schirmmarke, an der ein Händler mit Markenportfolio nur schwer vorbeikommt. Trotz dieser Marktbedeutung hat Knirps seine Bodenhaftung nicht verloren und behandelt jeden Kunden als Partner auf Augenhöhe. Vielleicht ist genau dieses Verhalten, neben der Qualität der Produkte und den individuellen Designs, eines der Geheimnisse, dem die Marke ihren langjährigen Erfolg mit stetig wachsenden Umsatzzahlen zu verdanken hat.

Anja Sziele PR
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