Hallo Sonne! Hallo Gute Laune! Perfekt ausgestattet für den Sommer mit Doppler...

Hallo Sonne! Hallo Gute Laune! Perfekt ausgestattet für den Sommer mit Doppler und Beate Heymann

Hallo Sonne! Hallo Gute Laune! Perfekt ausgestattet für den Sommer mit Doppler und Beate Heymann 

Auf wiedersehen Winter und Schokolade! Hallo Sonne! Hallo Gute Laune!

Eben erst kriechen die ersten Sonnenstrahlen aus ihrem Versteck, schon erhellt sich nicht nur der Himmel, sondern auch unser Gemüt. Wenn Sonnenlicht auf unsere Haut strahlt, schüttet unser Körper Endorphine, so genannte Glückshormone, aus. Ein bekanntes davon ist beispielsweise Serotin, welches unser Sättigungsgefühl beeinflusst und unser allgemeines Wohlbefinden steigert. Produziert vor allem mit Hilfe von Vitamin D, welches für unseren Organismus lebensnotwendig ist. Im Winter können wir Spuren von Vitamin D beispielsweise durch den Konsum von Schokolade zu uns nehmen. Nicht gerade die fettärmste Alternative und auch nicht das größte Highlight für unsere Wohlfühlfigur. Umso mehr freuen wir uns auf den Kreislauf des Glücklichseins, den die Sonne mit sich bringt: Sonnenlicht. Vitamin D Zufuhr. Ausschüttung von Serotin. Glücklich sein. Weniger Appetit. Weniger Fettpölsterchen. Noch glücklicher sein.

Nach den langen Wintermonaten feiert die Sonne ihr ,,Comeback“. Jedoch ist unsere Haut nach der langen Winterzeit noch nicht ausreichend an die UV-Strahlung der Sohne gewöhnt und muss erst langsam wieder ihren Eigenschutz aufbauen. In unserer Kultur gilt die sommerliche Bräune als attraktiv, weswegen wir gerne mal dazu verführt werden, uns richtig in der Sonne zu braten. Wichtig ist jedoch beim Sonnenbad, dass die richtige Menge den Teint macht, sonst kann man sich kurz- oder langfristig in einer sehr unangenehmen Situation wiederfinden. Wir kennen die Diskussionen über die schädigende Wirkung der UV-Strahlung und seit diese aufgekommen sind, hat die Entwicklung von Sonnenschirmen seit der 80er-Jahre einen neuen Aufschwung genommen. Große stehende Schirme sind in Mitteleuropa zum absoluten Must-Have auf Balkonen, in Straßencafés, in Gärten und am Strand geworden. Bis ins frühe zwanzigste Jahrhundert wurden Sonnenschirme allerdings ausschließlich in der Hand getragen und sind ein unerlässliches Accessoire der Damen beim Verlassen des Hauses gewesen. In Japan und Indonesien wurde zu früheren Zeiten Papier über die Speichen gespannt. In anderen Regionen flochten sich die Menschen Schirme aus Stroh, um sich vor der heißen Sonne zu schützen. Der Sonnenschirm ist tatsächlich sogar weitaus älter als der Regenschirm.

In Spanien und Ostasien werden von tragbaren Sonnenschirme auch heute Gebrauch gemacht. Überwiegend von Frauen, die sich nicht nur vor der gefährlichen UV-Strahlung der Sonne schützen wollen, sondern es vermeiden wollen, zu erbräunen. Denn hier gilt gegensätzlich zu unserer Kultur der vornehme helle Teint der Haut als Attraktivitätsmerkmal. Zu früheren Zeiten ist die weiße Haut ein Merkmal für die Zugehörigkeit zu einem höheren Stand gewesen. Im Freien arbeiteten nur die „niederen“ Berufe wie beispielsweise Bauern und Bauarbeiter. Auch wenn dieser Background teilweise verlorengegangen ist, schirmen sich heute viele Japanerinnen jeden Alters und ältere Spanierinnen mit tragbaren Sonnenschirmen. Ferner lassen sich Schirme auch wunderbar als Gehhilfe benutzen.

In Deutschland sieht man Frauen mit tragbaren Sonnenschirmen so oft wie Veganer im Steakhaus. Kaum lässt Gott es regnen, schmückt ein Meer aus Regenschirmen die Straßen. Lässt Gott jedoch ein Meer aus Sonnenstrahlen auf die Erde nieder rieseln, erblickt kein tragbarer Sonnenschirm das Freie.

Natürlich wollen wir das bisschen Freizeit, was wir in der Sonne genießen können, nutzen, um Sonnenstrahlen zu inhalieren und in unserer Kultur existiert nun einmal der starke Trend, dass Bräune als Attraktivitätskriterium gilt.

Meine Wenigkeit folgt wie immer nicht dem Trend und ich bin und bleibe ein Fan von ,,vornehmer Blässe“. Ich möchte auch nicht ständig meine schwarzen Haare auffrischen lassen, wenn sie durch die Strahlung der Sonne ausbleichen. Umso dankbarer bin ich, dass ich den Sonnenschirm dank der Firma Doppler für mich entdeckt habe. Und wenn eine Frau mit Sonnenschirm in der Hand nicht der reinste Hingucker ist, dann weiß ich auch nicht. Ein unerlässliches, schickes Accessoire, dass die Frau noch eleganter in Szene setzt und ihr einen Hauch von ,,Früher“ verleiht, als das Wort ,,Eleganz“ noch eine ganz andere gesellschaftlich integrierte Bedeutung gehabt hat.

Mit einem Sonnenschirm ist man im also im Sommer immer bestens ausgestattet und gut vor der heißen Sonne abgeschirmt. Doch wer bei jetzt nur an einen gebräuchlichen und unscheinbaren Schirm denkt, der hat keine Ahnung, was sich alles hinter dem Begriff Sonnenschirm verbirgt! Schirm ist eben nicht gleich Schirm! So kann es allein durch die breite Farbenvielfalt, die unterschiedlichen Stoffarten, Mustern und Größen zu richtigen Entscheidungsschwierigkeiten kommen. Mein Sonnenschirm ist von der Firma Doppler mit österreichischer Qualität. Ebenso wie ein Regenschirm besteht er aus einer Bespannung aus Stoff, die über gespannt ist und von einem lotrecht aufgesetzten Stiel in die Höhe gehalten wird.

Das häufigste Muster für Sonnenschirme, auch für die großen Ständer Varianten, sind Streifen. Mein Schirm von Doppler in weiß-blau entführt meine Gedankenwelt ans Meer und zur Marine. Die leichten Rüschen an den Rändern, verleihen dem Schirm einen verspielten, romantischen und sommerlichen Look.

Der Schirm ist nicht das leichteste Accessoire, was eine Frau mit sich führen kann, aber wer geschmückt sein will, muss leiden. Kennen wir Frauen ja nicht anders. Ferner erspart man sich den Tag das Hanteltraining im Fitnessstudio.

Wenn man nun einen derartig elegant wirkenden Schirm mit sich trägt, kann man natürlich nicht wie eine Vogelscheuche eingekleidet herumlaufen, wenn man nicht gerade unangenehm auffallen möchte. Ich habe passend zu meinem Schirm ein Kleid von Beate Heymann gewählt.

Kreationen von Beate Heymann bieten nicht nur einen hohen Tragekomfort, Hochwertigkeit bei Material und Verarbeitung, sondern zeichnen sich zusätzlich auch noch durch eine exzellente Passform aus.

Genauso wie die kreativ designten Kreationen von Beate Heymann einen ins Staunen versetzen, überrascht es auch, dass Beate Heymann keinen Onlineshop besitzt. Das Label wünscht sich nämlich, dass seine Kunden, die neuen Kollektionen fühlen, die Stoffe spüren, die Schnitte und die Passform erleben und ausprobieren. Ein Händler bietet faire Preise, eine hervorragende Beratung und Service und Exklusivität. Das kann kein Internetshop. Eine Einstellung, die mich sehr positiv überrascht hat. Wir kennen ja die Diskussionen darüber, dass der Onlinehandel jede zweite Einzelhandelsfiliale zerstört, aber das ist ein anderes Thema.

Natürlich, ist Beate Heymann überdies dennoch im Internet zu finden für Informationen und Kommunikation. Man findet stets die neuste Kollektion auf ihrer Website abgelichtet.

Mittig auf der Vorderseite des Kleides befindet sich ein integrierter Reißverschluss, mit dessen Hilfe man selbst entscheiden kann, wie viel Ausschnitt und Bein man zeigen möchte. Wer liebt nicht das schöne Gefühl, wenn im Sommer ein kühle Prise unter das Kleidchen weht…

Längsstreifen verzieren das Kleid und bewirken einen Schlankheitseffekt. Ein Stoffgürtel aus demselben Material, den man durch Drückknöpfe am Kleid befestigen kann, drapiert und betont die Taille der Frau, um ihre weibliche Form perfekt und noch schlanker in Szene zu setzen. Dieses Kleid ist nicht nur super bequem, sondern halt auch ein wahrer Figurschmeichler.

 

Dieses Kleid von Beate Heymann ist nicht nur besonders schick und edel, man muss gar nicht erst lange überlegen, was man wie dazu kombinieren könnte. Kleid anziehen, Schühchen an und fertig ist der Look.

www.dopplerschirme.com

www.beate-heymann.de

Bloggerin: Alexia Hampel, Fotos: MF Studios (Max Fritzsching), Produktion: Megafoxes