FLORIS VAN BOMMEL Art Edition zum 50. Todestag von RENÉ MAGRITTE

FLORIS VAN BOMMEL Art Edition zum 50. Todestag von RENÉ MAGRITTE

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Ab März 2017 im Handel
Ceci n’est pas une pipe. Ceci n’est pas une pipe. Ceci n’est pas une pipe. Ceci n’est pas une pipe. Ceci n’est pas une pipe. Ceci n’est pas une pipe. Ceci n’est pas une pipe. Ceci n’est pas une pipe. Ceci n’est pas une pipe.

FLORIS VAN BOMMEL Art Edition zum 50. Todestag von RENÉ MAGRITTE
2017 rückt das Oeuvre des belgischen Surrealisten RENÉ MAGRITTE anlässlich seines 50. Todestages in ein besonderes Licht: In seinem Heimatland Belgien erstrahlen Personenporträts und signifikante Motive seiner Kunst auf Banknoten, Briefmarken oder Flugzeugen als deutlich erkennbare Hommage an den weltbekannten Sohn des Landes. International widmen sich Ausstellungen in Edinburgh, Hamburg, Paris, Rotterdam, Brüssel oder Frankfurt dem Künstler ebenso wie ab 2018 in San Francisco, Stockholm, Seoul und New York. Ausgesuchte und für ihren Bereich führende Marken und Häuser wie Samsonite, Chocolatier Neuhaus oder die SN Brussel Airlines greifen den weltweiten Kunstmoment mit thematischen Umsetzungen neben ausgesuchten MAGRITTE-Lizenznehmer zudem auf.
Als Ikone für außergewöhnliche Schuh- und Markengeschichte seit 1734 konnte FLORIS VAN BOMMEL durch die Erben von MAGRITTE zur Umsetzung einer Art Edition gewonnen werden. Das Motiv: Die MAGRITTE-typische Pfeife, das sich gelasert auf dem Seitenteil eines stylishen Leder-Sneakers widerfindet. In Weiß, Rot, Grün und Blau aufgemacht, ist das Modell in den Größen 40 bis 47 zu einem VK-Preis von rund 190,00 Euro ab März 2017 u. a. bei ZUMNORDE, SOR Rusche, DODENHOF wie auch online unter www.florisvanmbommel.de erhältlich.

In seinen typischen Bild- und Wortspiele auf seinen Werken wie z. B. bei seinem Pfeifenbild „Ceci n’est pas une pipe“ weist MAGRITTE auf den Verrat von Abbildungen hin: „Dies ist keine Pfeife“ meint, dass eine Abbildung einer Pfeife nicht mit einer realen Pfeife selbst, die man berühren und rauchen kann, zu verwechseln ist. „Können Sie eine gemalte Pfeife stopfen? Natürlich nicht! Sie ist nur eine Darstellung. Hätte ich auf mein Bild geschrieben, dies ist eine Pfeife, so hätte ich gelogen.“

Übertragen kann man diesen Ansatz mit dem Schaffen von Floris van Bommel vergleichen. Aus der Historie heraus war das Familienunternehmen für seine klassisch traditionellen Premiumschuhe bekannt. Floris van Bommel konnte Herrenschuhe nicht neu erfinden, hat aber vorgegebenen klassischen Männerschuhen komplett neuen Atem eingehaucht. Auch er würde „lügen“, wenn er sagen würde: „Das ist einfach nur ein Budapester, Derby, Monk oder Chelsea.“ Seine Modelle weisen zwar typische Männerschuhformen auf, haben aber nichts mit herkömmlichen Klassikern gemein. Sie sind neu erschaffene Objekte, die durch typischen FLORIS-Style eine ganz neue Richtung vorgegeben haben. Seinem Querdenken ist der jetzige Erfolg des Traditionsunternehmens, das mehrmals durch das niederländische Königshaus zum „Hoflieferant“ ausgezeichnet wurde, zu verdanken. Durch ihn und sein „surrealistisches Durchbrechen“ alter Denkstrukturen hat er dem Unternehmen in 9. Familiengeneration sicheren Eintritt ins 21. Jahrhundert verschafft und für frischen Wind im Herrenschuhsegment gesorgt.

Düsseldorf, Februar 2017

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