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HEY!

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Viel Spaß beim Stöbern in meinem neuen Blogazine!

Deine Miriam

LOS GEHT’S

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Die schwedische Rainwear-Marke Stutterheim Raincoats kollaboriert für eine unisex Capsule Collection mit der beliebten, amerikanischen Marke Alpha Industries. Die Kollektion umfasst drei klassische, vom Militär inspirierte Alpha-Styles, die MA-1 Bomberjacke, den M-65 Fishtail Parka sowie den N-3B Weather Parka. Alle Styles wurden mit Stutterheims gummiertem Baumwollstoff in 530g überarbeitet. Klassische Details des Alpha Industry Designs werden dank hochwertiger, europäischer Verarbeitung nun regenfest.


ICONIC AMERICAN MILITARY OUTERWEAR REINTERPRETED FOR RAINY DAYS

Swedish premium rainwear company Stutterheim Raincoats collaborates with iconic American outerwear brand Alpha Industries on a unisex capsule collection. The two brands unite by turing to utilitarian and military fashion aesthetics for inspiration, making the collaboration a natural one, where each brand can clearly showcase their identity.

The collection is based on three classic Alpha styles; the MA-1 bomber, M-65 Fishtail parka and N-3B weather parka. All three reworked by the Stutterheim and Alpha design teams using Stutterheim’s Rubberized Cotton in 530 g., incorporating premium European craftsmanship while keeping classic Alpha detailing such as the orange lining and sleeve pocket, now made rain-
proof.

“Alpha is a very fascinating brand with a rich history. It’s inspiring to see how they have managed to stay consistent in what they do for so long. We share a lot of views on the importance of simplicity and functionality when it comes to design. Our collaboration is a result of this, with pieces showing the great symbiosis of Alpha’s timeless, street-feel design, and Stutterheim’s contemporary, quality-focused way of working.” says Stutterheim Founder and Creative Director Alexander Stutterheim.

”At Alpha, we like to work with people who are focused and have a true passion for what they do. Stutterheim is definitely doing both successfully. Our mutual preference for utilitarian and timeless design makes this collaboration a perfect match. For us it’s inspiring to see some of our most iconic pieces being reinterpreted to offer protection against the worst kind of weather.” says Matt Pantoja, VP Global Marketing at Alpha Industries.

The Stutterheim x Alpha Industries coats will be available in a limited quantity at stutterheim.com and in Stutterheim flagship stores in Stockholm and New York, alongside selected retailers globally. The collection will retail at USD 395 (EUR 370) – USD 595 (EUR 530).


ABOUT STUTTERHEIM
Stutterheim Raincoats is a Swedish premium fashion brand founded in Stockholm in 2010. Ever since, the brand’s vision has been to create beautiful yet functional rain- and outerwear in the highest quality. All coats are handmade using the finest craftsmanship and are characterized by simplicity, functionality and timeless design. Stutterheim is available at more than 1000 retailers world wide, including Barney’s New York, Dover Street Market, Isetan and Le Bon Marché. Stutterheim can also be purchased at the company’s two flagship stores at Åsögatan 136 in Stockholm and at 232 Mulberry Street in New York City, alongside the official webshop at www.stutterheim.com


ABOUT ALPHA INDUSTRIES
Since 1959 Alpha Industries has designed high quality, military-inspired outerwear that remains true to its heritage. The authenticity of the brand’s top styles, the MA-1 Flight Jacket and the M-65 Field Coat, were born of purpose as a result of the first contracts awarded by the U.S. Department of Defense over 50 years ago. Even today both styles, among many others, have kept Alpha Industries in the forefront of military fashion offering new fits, silhouettes, colors, and detailing. Available in department stores, specialty shops, and fashion retailers around the globe, the brand also collaborates with top brands and designers. For more information, visit www.alphaindustries.com.

Der neue Badeschaum der Münchner Marke für Naturkosmetik für Babys und Kinder duftet angenehm frisch und ist extra weich – und ist keineswegs nur für die Kleinsten geeignet. Wie alle anderen boep-Produkte ist auch das Schaumbad nach den strengen Richtlinien des BDIH für kontrollierte Naturkosmetik zertifiziert, vegan, tierversuchsfrei und dermatologisch mit dem Ergebnis „sehr gut“ getestet. Die Produktneuheit ist ab sofort im Handel und auf dasboep.de erhältlich.

Das neue Schaumbad von das boep für Babys und Kinder verbindet tolles Planschvergnügen mit sanfter Pflege. Dabei sorgen natürliche Tenside für einen langanhaltenden, besonders ergiebigen Schaum, mit dem das Baden erst so richtig Spaß macht. Eine ausgewogene Kombination wertvoller Extrakte aus der Ringelblume pflegt und beruhigt empfindliche Haut und verhindert, dass sie während des Badens austrocknet.

 

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GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle enthält genmanipulierte Organismen (GVO). Die Richtlinien verbieten das, aber der GOTS geht den Vorwürfen nicht nach sondern zweifelt am Testverfahren.

Nicht nur wir warnen schon lange: In Indien wird es irgendwann weder GVO-freie Baumwolle noch sauberes Saatgut geben, denn manipulierte Gene gelangen über Pollenflug auch in nichtmanipulierte Pflanzen derselben Art und damit in deren Saatgut. Vor allem Indien, wo 2002 erstmals GVO-Baumwolle angebaut wurde und wo der Anteil inzwischen bei weit über 90 Prozent liegt, hat nun ein großes Problem. Jetzt wurden GVO-Verunreinigungen in GOTS-zertifiziertem Baumwollgarn aus Indien gefunden.

Bempflingen, 16.8.2017. Der Verdacht, dass zertifizierte Bio-Baumwolle GVO enthält, wurde schon im April 2009 von der staatlichen indischen Export-Organisation Apeda geäußert. Deren Direktor, Sanjay Dave, sprach seinerzeit von Betrugsfällen „gigantischen Ausmaßes“. Dutzende Dörfer hätten zusammen mit westlichen Zertifizierungsfirmen große Mengen gentechnisch veränderter Baumwolle in den Handel gebracht, hieß es in einem Artikel der Financial Times Deutschland. Damals ging man davon aus, dass die Bio-Textilbranche sich nicht den Ast absägen würde, auf dem sie sitzt und sie deshalb fortan die Produktionsabläufe stärker selber überwachen würde. Doch daraus wurde leider nichts.

Jetzt hat das Schweizer Magazin Saldo (vergleichbar dem deutschen Ökotest-Magazin) in Indien recherchiert und GOTS-zertifiziertes Bio-Garn testen lassen. Ergebnis: Das deutsche Labor hat hohe GVO-Verunreinigungen nachgewiesen. Damit konfrontiert, wehrt sich eine GOTS-Sprecherin „man könne GVO nur in der Rohbaumwolle, nicht aber im Garn nachweisen“. Sofern man lediglich billige Schnellverfahren anwendet, ist diese Aussage richtig. Will man es wirklich wissen und gibt für belastbare Tests mehr Geld aus, so ist diese Aussage falsch.

Die Positionen sind eindeutig

Die EU sagt: „Erzeugnisse, die aus oder durch GVO erzeugt wurden, sind mit … der Auffassung der Verbraucher von ökologischen/biologischen Erzeugnissen unvereinbar“. Ein Betrug mit Bio-Siegeln ist deshalb bewusste Verbraucher-Täuschung. Das Magazin Saldo berichtet das, was seit langem befürchtet wird: Reines Bio-Saatgut sei in Indien kaum mehr zu haben, und selbst als GVO-frei deklariertes Saatgut sei oft kontaminiert.

Indische Händler und Produzenten sind nicht aus Not korrupt. Mangelndes Unrechtsbewusstsein und Gewinnsucht spielen eine große Rolle. Wir haben es selbst erfahren: Weil Bio-Baumwolle bis zu 15 Prozent teurer ist, kaufen indische Händler lieber konventionelle und besorgen das Bio-Zertifikat dafür später.

Der GOTS erlaubt keinerlei GVO-Verunreinigung, nämlich 0,0 Prozent im Endprodukt. Während er die Einhaltung aller anderen Bio-Kriterien streng kontrolliert, schreibt er keine GVO-Tests vor. Warum? Wie gesagt: Gute und belastbare Testverfahren sind aufwendig und teuer, sie deshalb nicht durchzuführen ist fahrlässig!

Wir lassen Saatgut und Baumwolle durch das Speziallabor Impetus Bioscience in Bremerhaven auf GVO-Rückstände testen, weil wir für uns und unsere Kunden Sicherheit wollen. Wir tun das, obwohl die Flächen unseres kirgisischen Baumwoll-Projektes weit genug von GVO-Flächen entfernt sind und Uganda, unser zweites Projekt-Land, sich komplett gegen Gentechnik entschieden hat.

Wir verlangen, dass der GOTS den jetzt im Raum stehenden Vorwürfen umgehend gewissenhaft nachgeht. Der Ruf der gesamten Bio-Textilbranche steht auf dem Spiel.

Cotonea setzt sich seit jeher ganz grundsätzlich für eine gentechnik-freie Landwirtschaft ein, aus Gründen, die weit über das Problem der GVO-Rückstände hinausgehen. Wir wollen, dass Saatgut frei verfügbar ist und bleibt. Die Bauern müssen es aus der Ernte des Vorjahres kostenlos zurückhalten und wieder aussäen können, ohne dafür Lizenzgebühren zahlen zu müssen!

Wir fordern einen Stopp der Glyphosat-Zulassung. GVO-Baumwolle enthält ein bakterielles Gen, das sie ein Enzym produzieren lässt, wodurch sie immun wird gegen das Herbizid Glyphosat. So kann dieses Unkrautvernichtungsmittel – großflächig eingesetzt – alle anderen Pflanzen, die außer der Baumwolle auf einem Acker wachsen, vernichten. Neben der konventionellen industriellen Landwirtschaft tragen auch gentechnisch veränderte Pflanzen zum weltweiten Artensterben bei.

Und wir fordern ein Ende der Fast-Fashion-Unkultur, denn sie hat zu einem derart hohen Ressourcenverbrauch geführt, dass immer schädlichere Produktionsmethoden eingesetzt werden – und zwar über die gesamte Herstellungskette – um diesen Konsumwahn aufrecht erhalten zu können.

Eine Produktion von Colafilm


Möchten auch Sie Ihre Marke in einem Imagefilm präsentieren? Sprechen Sie uns an. 

Team/Kontakt

Redaktion EuropeFashion – Tel.: +49(0)3053048927

Produktion und künstlerische Leitung

Alma Rehberg, Nicolai Tegeler (Colafilm)

Tel.: +49 (0) 176 70675395

Email: alma@europefashion.de

Wir freuen uns auf die kreative Umsetzung – Mit Ihnen!

Flagship Store Mariahilferstraße/Foto: CCC/Maria Noisternig


Kroatien/Schuhhandel

In Trogir wird die „adriatische Filial-Perlenkette“ komplettiert/Glänzende CCC-Konzern-Performance im ersten Halbjahr mit 32,3 Prozent Umsatzzuwachs

T r o g i r / G r a z  (16. 8. 17/medien-info) – Im kroatischen Küstenstädtchen Trogir eröffnet die internationale Schuhhandels-Gruppe CCC Austria mit dem Sitz in Graz morgen, Donnerstag, ein weiteres Familien-Schuhfachgeschäft in der „adriatischen Filial-Perlenkette“, die damit auf sechs Standorte anwächst, und zwar in Rijeka, Split, Dubrovnik, ©ibenik, Zadar und eben Trogir. Womit CCC in allen größeren Küstenstädten der kroatischen Adria vertreten ist.

„Die 573 Quadratmeter große Filiale im neu eröffneten Shoppingcenter Marisa in Trogir ist bereits die 22. Filiale in Kroatien, knapp vier Jahre nach dem Markteintritt. Damit ist CCC wie schon in Österreich auch in Kroatien die Nummer 3 im Schuhmarkt“, erklärt CCC-General Manager Mag. Gerald Zimmermann, der von Graz aus auch die slowenischen, kroatischen und deutschen CCC-Tochtergesellschaften führt.

Die Konzernmutter CCC S.A. hat gleichzeitig im ersten Halbjahr mit einem Umsatz-Zuwachs von 32,3 Prozent eine glänzende Performance hingelegt und rund 443 Millionen Euro Umsatz erzielt (siehe unten).

„Mit der neuen Filiale im neuen Marisa Centar setzen wir einen weiteren Schritt zur flächenmäßigen Marktabdeckung von ganz Kroatien durch CCC“, erklärte CCC-General Manager Mag. Gerald Zimmermann. „Damit kommen wir in Kroatien auf eine ähnliche Marktabdeckung wie in Österreich, wo wir derzeit bei 44 Familien-Schuhfachgeschäften halten“.

In Österreich kommt CCC derzeit auf 44 Filialen, was die Nummer 3 im österreichischen Schuhmarkt bedeutet, wodurch es in der CCC Austria-Region insgesamt 78 CCC Familien-Schuhfachgeschäfte gibt, nämlich 44 in Österreich, 22 in Kroatien und zwölf in Slowenien. Dazu kommen weitere 77 CCC-Filialen Deutschland, die ebenfalls von Mag. Gerald Zimmermann von Graz aus geführt werden.

Im ersten Halbjahr 2017 hat die CCC S.A. ein Umsatz-Wachstum von 32,3 Prozent erzielt und rund 443 Millionen Euro umgesetzt. Im Gesamtjahr 2016 waren es rund 750 Millionen Euro gewesen. Regelrecht explodiert ist der Umsatz im E-Commerce, der um 137,2 Prozent zugelegt hat. Er macht damit bereits 17,3 Prozent des Umsatzes im Filialhandel aus.

CCC ist der größte Schuherzeuger in Europa, der am schnellste wachsende Schuhmode-Anbieter Europas und seit 2014 bereits größter in den CEE-Ländern. Ende Juni betrieb die CCC S.A., deren Aktien an der Warschauer Börse notiert sind, mehr als 900 Stores in 16 Ländern.

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Mitunter treten versteckte Mängel an Bekleidungsstücken erst Jahre nach der Lieferung vom Hersteller an den Handel zutage und werden dann vom Endkunden reklamiert. Je nach Lieferland bzw. Vertragsgestaltung können die Folgen für den Modehändler jedoch sehr unterschiedlich sein. Denn während das deutsche Bürgerliche Gesetzbuch dem Händler bis zu fünf Jahre lang die Möglichkeit bietet, nach einer späten, berechtigten Verbraucherreklamation Regress zu nehmen, kennen andere europäische Länder eine solche handelsfreundliche Regelung nicht.

Hintergrund: Das europäische Gewährleistungsrecht hat nur die Verbraucherrechte betont und den Anspruch des Händlers gegen seinen Lieferanten der nationalen Gesetzgebung überlassen. Hier hat der deutsche Handel davon profitiert, dass der Handelsverband Deutschland HDE bzw. die Einzelhandelsorganisation, die auch den BTE trägt, die Bundesregierung schon vor Jahren in intensiven Gesprächen von der Notwendigkeit einer entsprechenden Regelung überzeugen konnte. Ein weiterer Beleg, wie wichtig entsprechende Verbändearbeit für jeden Händler sein kann!

Da vergleichbare effiziente Interessenvertretungen im Ausland nicht oder kaum existieren, ist die Rechtsposition des Handels dort schlechter. Besonders im Mittelmeerraum fehlt bei Käufen von Bekleidung und auch Schuhen oder Lederwaren gelegentlich gegenüber Herstellern ein wichtiger Rechtsbehelf.

Der BTE empfiehlt daher: Wer nicht einzelvertraglich mit seinem Lieferanten eine dem deutschen § 479 Abs. 2 BGB entsprechende Regelung vereinbaren will oder kann, sollte versuchen, generell die Geltung deutschen Rechts in Verträgen mit Ausländern festzulegen. Im Zweifel ist dies die Handels-freundlichere und im Streitfalle auch besser durchsetzbare Rechtsordnung!

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Inspirierende Welt der PUMA Frau wird auf 230m² Fläche erlebbar


Im Rahmen eines exklusiven Abendevents mit Fashion Show, DJ und Star-Gästen eröffnete PUMA gestern seine weltweit erste Womens Shopfläche im neuen Look bei Breuninger in Stuttgart. Neben der 50m2 großen Womens Shopfläche, die PUMAs Kollektionen für Frauen in den Blickpunkt rückt, feierte die Sportmarke zusätzlich den Launch seines 180 m2 großen Womens Showroom. Vom 14. August bis zum 25. September können die Kundinnen von Breuninger dort die Welt von PUMA entdecken und sich auf besondere Weise inspirieren lassen.

Auf der Womens Showroomfläche, die gemeinsam von Torsten Hochstetter, Global Creative Director und Matthias Bäumer, Area General Manager PUMA DACH eröffnet wurde, stellt PUMA seine neue Velvet Rope Kollektion vor. Darüber hinaus gibt das Sportunternehmen Einblicke in den Design-Prozess seiner speziell für Frauen entworfenen Produkte, informiert über die Materialien und Technologien der Kollektion und die Hintergründe seiner aktuellen „DO YOU“ Kampagne, die Frauen weltweit dazu animieren soll, selbstbewusst zu sein.

„Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Breuninger der Kundin dieses Einkaufserlebnis der besonderen Art zu bieten. Das Frauensegment hat sich für uns sehr erfolgreich entwickelt und wird für uns auch weiterhin ein besonderer Schwerpunkt sein. Wir hoffen, dass sich viele Frauen auf unseren neuen Womens Shopflächen inspirieren lassen und möchten solche emotionalen Produktinszenierungen künftig noch öfters zusammen mit unseren Handelspartnern realisieren“, erklärt Matthias Bäumer, Area General Manager PUMA DACH.

Torsten Hochstetter, Global Creative Director, ergänzt: „PUMA hat sich erfolgreich als begehrte Marke für Frauen „zwischen Fitnessstudio und Laufsteg“ positioniert. Mit der neuen Velvet Rope Kollektion, die Sport mit Fashion verbindet, sprechen wir sowohl die sportive als auch die modeorientierte Kundin an. Die neuen Shopflächen bieten uns die einmalige Gelegenheit, der Kundin die gesamte Vielfalt unserer Kollektion zu zeigen sowie die Ideen hinter unseren Designs und unser tiefgreifendes Konzept im Bereich Women.“

Als Star-Gäste auf der Showbühne konnte PUMA das deutsche Topmodel Vanessa Fuchs, Star-Choreographin Nikeata Thompson und Fitness Youtuberin Anne Kissner begrüßen. Highlight des Events, an dem auch bekannte Influencer wie Sandra Lambeck, Nhitastic, Jueli Mery oder Anna Wiltrop teilnahmen, war eine Fashion Show, in der die neue Velvet Rope Kollektion ausdrucksstark inszeniert wurde.

Mit der Velvet Rope Kollektion schließt PUMA an seine Erfolgsstory des Swan Packs aus Spring/Summer 2017 an. Verkörpert wird die Velvet Rope Attitude mit dem „Do You“ Spirit von Kylie Jenner zusammen dem New York City Ballett. Velvet Rope ist eine von Technologien beeinflusste Kollektion mit Sportstyle- und Trainingsstücken, die ihre Trägerin in jeder Alltagssituation mit unübersehbarem Selbstbewusstsein auszeichnen. Die Farbpalette vermischt herbstliche Farbnuancen mit Metallic: Olive und Kupfer, Navy und Silber. Die Silhouetten überraschen, schmeicheln ihrer Trägerin und unterstützen jeden individuellen Look.

Die zahlreichen Gäste genossen das lebhafte Event sichtlich und zeigten sich begeistert von den PUMA Womens Shopflächen sowie der neuen Velvet Rope Kollektion.

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PUMA ist eine der weltweit führenden Sportmarken, die Schuhe, Textilien und Accessoires designt, entwickelt, verkauft und vermarktet. Seit über 65 Jahren stellt PUMA die innovativsten Produkte für die schnellsten Sportler der Welt her. Zu unseren Performance- und sportlich-inspirierten Lifestyle- Produktkategorien gehören u.a. Fußball, Running und Training, Golf und Motorsport. PUMA kooperiert mit weltweit bekannten Designer-Labels und bringt damit innovative und dynamische Designkonzepte in die Welt des Sports. Zur PUMA-Gruppe gehören die Marken PUMA, Cobra Golf und Dobotex. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte in über 120 Ländern und beschäftigt weltweit mehr als 10.000 Mitarbeiter. Die Firmenzentrale befindet sich in Herzogenaurach/Deutschland. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.puma.com

Neuerrichtung und Erweiterung des einsturzgefährdeten Schulgebäudes 2017

Die OLYMP-Bezner-Stiftung spendet 10.000 Euro für die krisengeschüttelte Karibikinsel Haiti. Gemeinsam mit Matthias Eigel und dessen Verein „Haiti-WIR-helfen e.V.“ unterstützt das erfolgreiche Bekleidungsunternehmen OLYMP Bezner KG aus Bietigheim-Bissingen über dessen Stiftung den Schulneubau für 220 haitianische Kinder und erweitert gleichzeitig die sozialen Einrichtungen wie ausreichende Klassenzimmer, Schulküche und Sanitärbereiche. Ziel der Spendenaktion im Umfang von 130.000 US-Dollar ist es, für die schulische Grundausbildung und die sozialen Fähigkeiten von schulpflichtigen Kindern auf der erdbebengeschädigten Insel eine stabile Grundlage zu schaffen.

Mark Bezner, Geschäftsführender Gesellschafter der OLYMP Bezner KG sowie Gründungs- und Kuratoriumsmitglied der OLYMP-Bezner-Stiftung, sagt: „Gerne unterstützen wir das umfangreiche Schulprojekt in Dano mit 10.000 Euro durch die OLYMP Bezner-Stiftung und hoffen, dass uns andere Unternehmen und Spender aus der Region Ludwigsburg folgen werden, denn die gesamte Finanzierung des komplexen Bildungsprojektes ist leider noch nicht gewährleistet. Allerdings sieht unser Stiftungszweck gerade die Hilfe für Kinder auf der ganzen Welt vor und daher leisten wir hier selbstverständlich unseren Beitrag.“

Bei der Schule im circa 60 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Port-au-Prince gelegenen Dorf Dano handelt es sich um ein Projekt der christlichen Mission von Anneliese Gutmann, welche die Finanzierung, Baumaßnahme und Abwicklung vor Ort zuverlässig überwacht. Sie arbeitet eng mit dem Verein Haiti-WIR-helfen e.V. in Bietigheim-Bissingen zusammen. Unterstützt wird sie vom katholischen Pater Dominique, der die Schule bereits längere Zeit organisatorisch, bildungsorientiert und inhaltlich betreut. Die Planung für das neue Schulgebäude übernimmt ein qualifizierter ortsansässiger Bauingenieur, der für den Abriss und den Neubau des Schulgebäudes verpflichtet werden konnte.

Kosten entstehen auch dadurch, dass die alte Schule zunächst komplett abgetragen werden musste. Sinnvolle Einsparmaßnahmen können jedoch dadurch erzielt werden, dass das noch nutzbare Baumaterial aussortiert und für den Neubau wieder verwendet wird. In der gesamten Bauphase müssen die 220 Kinder jedoch in die unmittelbar daneben liegende katholische Kirche umziehen, um dort weiterhin unterrichtet und betreut werden zu können. Und auch da gibt es beengte Verhältnisse.

„Es ist für uns schlichtweg nicht mehr vorstellbar, dass beispielsweise bisher drei Klassenstufen unterschiedlichen Alters in nur einem Raum unterrichtet wurden. In einer solchen Situation ist kein sinnvoller und nachhaltiger Unterricht möglich“, meint Mark Bezner. Im Hinblick auf die schwierigen Witterungsbedingungen, die latente Erdbebengefahr, die landestypische Arbeitssituation und die offensichtliche Dringlichkeit vor Ort soll die Grund- und Volksschule in Dano innerhalb eines Jahres vollkommen neu entstehen. Das Fundament wurde etwa gemäß den neuen erdbebensicheren Bauvorgaben der haitianischen Regierung neu gelegt. Darauf kommt ein zweistöckiges Gebäude mit neun neuen Klassenzimmern und einer Schulküche zur Versorgung von Kindern und Lehrpersonal.

Die 2008 von der Familie Eberhard, Birgit und Mark Bezner gegründete und mit einem Grundkapital von einer Million Euro ausgestattete OLYMP-Bezner-Stiftung hat sich mit ihrem Engagement in vielen Projekten in Baden-Württemberg, in Deutschland und im Ausland bisher positiv bewährt.

In über 100 Jahren Firmengeschichte des Unternehmens WILVORST Herrenmoden GmbH haben viele Bräutigame in einem eleganten Hochzeitsanzug von WILVORST geheiratet. WILVORST und das 5* Relais & Châteaux Hardenberg BurgHotel suchen „Deinen WILVORST Moment 2017“.

Wie die Braut- und Bräutigampaare am Gewinnspiel teilnehmen können? Ganz einfach: Hochzeitsbild an WILVORST schicken – egal von wann – hauptsache der Bräutigam trägt einen Hochzeitsanzug von WILVORST. Der schönste, bildliche WILVORST Moment 2017 mit Hochzeitsanzug von WILVORST wird von einer Fach-Jury ausgewählt

Hauptgewinn: Kuschel-Arrangement im 5* Relais & Châteaux Hardenberg BurgHotel für 2 Personen

Mitten auf dem Gräflichen Landsitz Hardenberg am Fuße der historischen Hardenberg BurgRuine liegt ein Refugium voller klassischer Eleganz und ländlicher Idylle, unberührter Natur und modernem Komfort: das Hardenberg BurgHotel. Ob für ein unvergessliches Wochenende mit der Familie, zu zweit, eine Traumhochzeit, eine Golfrunde oder ein Treffen mit Geschäftsfreunden: In diesem 5 Sterne Hotel bleiben keine Wünsche offen. Das Relais & Châteaux Hardenberg BurgHotel bietet Lebensfreude, Genuss und Entspannung auf höchstem Niveau und immer mit familiärer Note. Dafür steht Familie Rosentreter sowie die auf individuelle Luxushotels spezialisierte Vereinigung Relais & Châteaux, der das Hardenberg BurgHotel seit 1999 angehört. Der Hauptpreis „Kuscheln für zwei“ im Relais & Châteaux Hardenberg BurgHotel beinhaltet:

• 1 Übernachtung inklusive Hardenberg Frühstücksbuffet
• Willkommensgruß auf Ihrem Zimmer
• Bei Anreise stehen Rosen und eine halbe Flasche eisgekühlter Champagner für Sie bereit
• Hardenberg-Cocktail & 5-Gang-Menü im Restaurant Novalis

Anreise: dienstags bis samstags | April – Oktober 2017


2. Preis & 3. Preis

Als zweiten und dritten Preis verlosen wir jeweils ein exklusives, romantisches Gourmet Set aus dem Hause Feinkost Lindner bestehend aus einer Flasche edlem Champagner, verführerischen weißen Champagnertrüffeln, köstlichen süßen Mandeln und hauchdünnem, knusprigem Olivengebäck.


4. – 10. Preis

Der vierte bis zehnte Preis ist jeweils eine WILVORST Goody Bag, gefüllt mit kleinen Aufmerksamkeiten, Geschenken und Süßigkeiten des Hauses WILVORST. Lassen Sie sich von uns überraschen!

Alle Paare, die am Gewinnspiel teilnehmen möchten, sollten Ihren WILVORST Moment bis zum 30.12.2017 als Bild mit Ihren Kontaktdaten einfach per E-Mail an WILVORSTmoment2017@WILVORST.com oder schriftlich per Post  an WILVORST Herrenmoden GmbH, Online Marketing, Stettinerstraße 6-8, 37154 Nordheim.


Weitergehende Gewinnspielinformationen sowie Teilnahmebedingungen unter

http://www.wilvorst.de/filme-mehr/gewinnspiel-dein-wilvorst-moment-2017.html

Informationen zum 5* Relais & Châteaux Hardenberg BurgHotel unter

http://www.burghotel- hardenberg.de/

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Bis 2021 sollen weltweit etwa 237,5 Millionen Wearables produziert werden

Längst nicht mehr nur Zukunftsmusik sind Stoffe, die unseren Herzschlag, unsere Körpertemperatur oder unsere Stressbelastung messen – und dementsprechend darauf reagieren können. Bereits im Jahr 2021 sollen jährlich rund 18 Millionen intelligente Kleidungs- stücke, auch „Wearables“ genannt, verkauft werden. Aber was genau sind Wearables eigentlich und weshalb der Hype?

Die digitale Revolution macht sich in allen Bereichen unseres Lebens bemerkbar und bringt viele Veränderungen mit sich, wie zum Beispiel die sogenannten Wearables. Dies sind elektronische Technologien und Computer, die in Kleidungsstücken oder Accessoires eingearbeitet sind und am Körper getragen werden können. Sie sind unter anderem direkt mit dem Internet verbunden und sind somit in der Lage Daten auszutauschen.

Wearables ermöglichen eine neue Form der „Mensch-Technik-Interaktion“ mit nahezu unendlichen Anwendungsmöglichkeiten. Sie revolutionieren unseren Umgang mit digitalen Technologien, zum Beispiel als smarte Shirts, intelligente Accessoires oder Medizinprodukte, die in der Lage sind, Leben zu retten. Vor allem unterstützen sie das Gesundheits- und Bewegungsbewusstsein der Träger und erhöhen somit die Sicherheit im Alltag und bei der Arbeit, denn sie können auf Gefahren hinweisen oder Abläufe optimieren. Somit ist es eine aussichtsreiche und vielversprechende Technologie, die in einer zunehmend vernetzten Welt eine immer größere Rolle spielen wird.

Trotz des großen Potenzials, gerade auch im Bereich Kleidung, befinden sich Wearables und „smart textiles“ noch immer in der Frühphase. Grund dafür ist, dass die unterschiedlichsten Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft kooperieren müssen, um neue Ideen erfolgreich umzusetzen und an den Markt zu bringen.

Dementsprechend ist der Markt in Deutschland noch vergleichsweise klein, vor allem im Vergleich zum amerikanischen Markt. Aber auch hierzulande wird prognostiziert, dass der Markt weiterhin wachsen wird. Dieses Jahr werden beispielsweise weltweit etwa 131,7 Millionen Wearables produziert; bis 2021 sollen es 237,5 Millionen sein.

Folgende Beispiele zeigen, dass wir inmitten des „Umbruchs” stehen und dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sich die neuen Produkte allgegenwärtig in unserem Leben etabliert haben.

Leitfähiges Garn wird nun beispielsweise eingesetzt, um leuchtende Kleidung herzustellen. Dabei passen bis zu 625 Leuchtelemente pro Meter. „Das ist der Maximalwert“, erklärt Sabine Gimpel vom Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland (TITV). „Wenn das Garn geschmeidig bleiben soll, sind 150 Komponenten realistisch.“ T-Shirts lassen sich somit zu leuchtenden Werbeflächen verwandeln.

Andere Beispiele, die das Anwendungsspektrum verdeutlichen, sind ein Armband mit integrierter Notfallfunktion für ältere Menschen oder ein Kopfhörer, welches Vitalparameter übermittelt und als technische Assistenz für Demenzpatient agiert.

Wie zu erkennen ist, bedeutet die vernetzte Intelligenz ein Paradigmenwechsel weg vom klassischen, monothematischen elektronischen Handgerät hin zur Integration neuer technischer Möglichkeiten.

Die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie ist (einschl. Schuh- und Lederwarenindustrie) mit etwa 1400 Unternehmen und mehr als 132000 Beschäftigten im Inland die zweitgrößte Konsumgüterindustrie in Deutschland. Deutsche Textil- und Modeunternehmen erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 32 Milliarden Euro (davon 60 % Textil, 40 % Bekleidung) und sind damit in Europa führend. Textilunternehmen sind wichtige Zulieferer für Branchen wie Automobil, Luft- und Raumfahrt, Medizin, Geotechnologie. Der Gesamtverband textil+mode ist der Dachverband der deutschen Textil- und Modeindustrie und vertritt die Interessen der Branche in den Bereichen der Wirtschafts- und Sozial- sowie Tarif- und Bildungspolitik. www.textil-mode.de

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